Füttern von Neugeborenen: das erste Füttern

Füttern von Neugeborenen: das erste Füttern

Innerhalb der ersten Stunde in Ihrem Arm wird Ihr Baby bereit dafür sein, zum ersten Mal gefüttert zu werden. Ungeachtet dessen, ob Sie sich für oder gegen Stillen entschieden haben, werden Sie in den ersten Wochen und Monaten viel Zeit damit verbringen, Ihr Baby zu füttern.


Stillen ist zwar die natürlichste Sache der Welt, aber nicht immer die einfachste. Es dauert seine Zeit, bis sowohl Sie als auch Ihr Baby sich daran gewöhnt haben. Denken Sie daran, es ist für Sie beide das erste Mal!


Ihre erste Muttermilch ist eine besondere Milch: das Kolostrum. Diese gelbliche Substanz ist reich an Eiweiß und Antikörpern, die das Immunsystem Ihres Babys stärken.


Stillen kann schwierig sein. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, machen Sie sich nicht zu viele Sorgen, sondern wenden Sie sich an einen Arzt oder eine Stillberaterin. Wenn Sie sich aus irgendeinem Grund entscheiden, nicht zu stillen, ist hochwertige Fertigmilch eine gute Alternative. Die Hauptsache ist, dass Ihr Baby die Ernährung bekommt, die es braucht.


“Das Stillen ist für alle Mamas und Babys eine schwierige Erfahrung. Es war eine größere Herausforderung, als ich gedacht hatte, aber ich bin drangeblieben und habe mir Rat bei anderen Müttern und Krankenschwestern geholt. Schließlich haben wir einen Ablauf gefunden, mit dem es für uns beide super funktioniert hat.”


Karen, Mutter von Dominic, zwei Monate


Elterntipps



  • Das Geheimnis liegt darin, das Baby richtig anzulegen. Warten Sie, bis Ihr Baby seinen Mund weit geöffnet hat, und helfen Sie ihm dann dabei, anzudocken.

  • Es sollte Ihren Warzenhof im Mund haben.

  • Der Druck, den Ihr Baby auf den Warzenhof ausübt, setzt die Milch frei.

  • Wenn es sich nicht richtig anfühlt, unterbrechen Sie das Ansaugen mit Ihrem Finger und versuchen Sie es erneut.

  • Jedes Stillen dauert normalerweise 20 bis 45 Minuten, und Sie stillen üblicherweise alle drei Stunden.

  • Prüfen Sie nach, ob Ihr Baby genug Milch bekommt, indem Sie nachvollziehen, wie lange Sie gestillt haben und mit welcher Brust. Außerdem sollten Sie die nassen Windeln zählen.

  • In den ersten paar Tagen sollten es ein bis drei nasse Windeln pro Tag sein.

  • Hilfreich sind dabei Windeln mit einem Nässeindikator, der durch Urin aktiviert wird.

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