Wenn die Wehen einsetzen: Wann Sie den Arzt anrufen sollten

Wenn die Wehen einsetzen: Wann Sie den Arzt anrufen sollten

Elaine Zwelling

31.03.2015

Bleiben Sie ruhig.

Das Einsetzen der Wehen kann bei Ihnen Angst oder Aufregung auslösen. Versuchen Sie, einen kühlen Kopf zu bewahren, damit Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme genaue Informationen über Ihren Zustand geben können. Zugegeben, das kann schwierig sein, wenn das Herz laut pocht und die Hände zittern.

Nachdem Sie all Ihre Notizen zusammen haben (Abstand zwischen den Wehen, möglicherweise geplatzte Fruchtblase, Blutungen), rufen Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme an.

Halten Sie Ihre Notizen griffbereit, so dass Sie Ihre Symptome am Telefon genau schildern können. Scheuen Sie sich nicht, auch mitten in der Nacht anzurufen. Ihr Arzt weiß, dass die Wehen sich nicht nach den üblichen Arbeitszeiten richten. Im Bereitschaftsdienst nehmen Ärzte oder Hebammen einen Anruf auf jeden Fall entgegen, unabhängig von der Uhrzeit.

Möglicherweise mu?ssen Sie sich nicht sofort auf den Weg ins Krankenhaus machen. Die meisten Ärzte und Hebammen empfehlen beim ersten Kind, so lange zu Hause in der vertrauten Umgebung zu bleiben, bis die Zeitabstände zwischen den Kontraktionen sich auf fünf Minuten verkürzt haben.

Ab dem zweiten Kind mu?ssen Sie vielleicht fru?her ins Krankenhaus kommen, da derWehenverlauf diesmal schneller sein könnte.

Das Einsetzen der Wehen kann unterschiedliche Gefu?hle auslösen, beispielsweise Aufregung, Zweifel oder Angst. Versuchen Sie, ruhig und konzentriert zu bleiben. Richten Sie es so ein, dass Ihr Partner oder eine Freundin Ihnen beim Notieren der Symptome behilflich ist, Ihnen Gesellschaft leistet und Sie dann ins Krankenhaus bringt.

Am wichtigsten ist es, sich immer wieder klar zu machen: Die Geburt Ihres Kindes steht unmittelbar bevor und Sie werden es schaffen!

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