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Kinderbett: auf in ein größeres Bett

Mit etwa zwei Jahren sind viele Kinder zu groß für ihr Babybett und bereit, in ihr erstes richtiges Kinderbett umzuziehen. Oft geht damit auch der Auszug aus dem Elternschlafzimmer einher – wie aufregend! So können Sie Ihr Kind bei diesem Entwicklungsschritt begleiten:

Vermeiden Sie Risiken in der Nacht

Viele kleine Kinder schlafen zwar im eigenen Bett ein, tapsen aber nachts ins Elternschlafzimmer um sich unter Mamas und Papas Decke zu kuscheln. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Kleines unterwegs sicher ist: Treppen sollten nachts mit einem Gitter abgeriegelt sein, mögliche Stolperfallen allabendlich aus dem Weg geräumt werden, spitzkantige Kommoden oder zerbrechliche Vasen möglichst nicht gerade im Flur zum Bad oder zum Elternschlafzimmer stehen. Gute Idee: Ein Nachtlicht, das kleinen Schlafwandlern den Weg weist. 


Das Bett richtig positionieren

Hat Ihr Kind bislang in einem Gitterbett geschlafen, ist es noch nicht daran gewöhnt, dass es nachts auch aus dem Bett fallen könnte. Polstern Sie deshalb den Boden vor dem Bett in den ersten Wochen mit einer weichen Decke aus, sodass sich Ihr Kleines nicht weh tut, falls es doch mal heraus purzelt. Meist entwickeln Kinder dann sehr schnell den so genannten Bettkantenreflex, der dafür sorgt, dass sie nachts auch im Bett bleiben. Und stellen Sie das Bett immer so hin, dass das Kind von seinem Kopfkissen aus zur Tür sehen kann: So kann stets ein Lichtstrahl vom Flur hereinfallen und dem Kind zeigen, dass die Welt da draußen noch da und in Ordnung ist.

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